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VENEZUELA: US-Marines proben Evakuierung in Caracas und sorgen für massive Proteste vor Ort
V-22 Ospreys der US-Marines landen auf dem Parkplatz der US-Botschaft in Caracas - mitten in der venezolanischen Hauptstadt proben amerikanische Soldaten am 23.05.2026 eine Schnellevakuierung. Das Manöver ist der erste größere Stresstest seit der Wiedereröffnung der Botschaft, die Washington nach dem Sturz von Nicolás Maduro und dessen Festnahme durch US-Eliteeinheiten Anfang Januar wieder aufgenommen hatte. Dutzende Bewohner filmen die ungewohnten Maschinen mit dem Handy, während Marines das Gelände sichern und Uniformierte sowie Zivilisten den Einsatz koordinieren. Die Reaktionen sind gespalten. Bewohnerin Evelyn Rebolledo bringt die Stimmung auf den Punkt: „Dass ein fremdes Land über die Stadt hinwegfliegt - das ist neu für uns, erst recht, wenn es die USA sind. Die aktuelle Lage, in der sich so vieles mit diesem Land bewegt, hält uns in Ungewissheit und Anspannung. Was wird wirklich passieren? Wie viele Flugzeuge werden kommen, was für welche?“ #venezuela #caracas #usmilitär Warum fand das Manöver statt? Laut AP-Berichterstattung bezeichnete Washington die Übung als zentrales Element der Einsatzbereitschaft. Der venezolanische Außenminister Yván Gil hatte die Übung im Vorfeld selbst angekündigt - als Vorbereitung auf medizinische oder katastrophale Notfälle. Wer protestiert gegen die Übung und warum? Chavisten und linke Aktivisten versammelten sich auf der anderen Seite der Stadt, schwenkten venezolanische Fahnen und entfalteten Transparente. Regierungsanhänger Hernan Vargas erklärte, die USA versuchten, den Kontinent zu besetzen, und das Manöver sei Ausdruck amerikanischer Stärke zur Demütigung der Völker. Was bedeutet das für die neue US-Präsenz in Venezuela? Die Botschaft in Caracas ist erst seit wenigen Monaten wieder geöffnet, nachdem die diplomatischen Verbindungen nach dem Sturz Maduros Anfang Januar wiederhergestellt wurden. Das Manöver zeigt, wie umstritten die neue amerikanische Präsenz im Land bleibt - zwischen Hoffnung, Ungewissheit und scharfer politischer Ablehnung. Der erste Stresstest der wiedereröffneten US-Botschaft macht deutlich: Die diplomatische Normalisierung zwischen Washington und Caracas ist fragil - und die Bilder der Ospreys über der Hauptstadt dürften die Debatte über Souveränität und Einfluss in Venezuela weiter anheizen. #chavismus
Disclaimer: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Das Ausgangsmaterial (Video und Text) wurde von seriösen Nachrichtenagenturen zur Verfügung gestellt.
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