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WELT Nachrichtensender发布于 2026年6月2日 14:303:13
USA: "Du bist total verrückt!" Mega-Eklat! Unfassbare Trump-Schimpftirade gegen Netanjahu! thumbnail

USA: "Du bist total verrückt!" Mega-Eklat! Unfassbare Trump-Schimpftirade gegen Netanjahu!

4天前爆发期
aktuellweltn24nachrichtennewsusa bist total
发布时间
2026年6月2日 14:30
视频时长
3:13
视频类型
新闻政治
频道地区
德国
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视频说明
USA: "Du bist total verrückt!" Mega-Eklat! Unfassbare Trump-Schimpftirade gegen Netanjahu! Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah erschweren die Verhandlungen über ein Ende des Iran-Kriegs. Teheran droht mit Abbruch. Trump versucht, zu deeskalieren - und soll sauer auf Netanjahu sein. Der Iran droht angesichts des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und der mit Teheran verbündeten Hisbollah-Miliz im Libanon mit einem Abbruch der Verhandlungen mit den USA im Iran-Krieg. Sollte «die israelische Aggression gegen den Libanon» andauern, werde man «nicht nur den Verhandlungsweg stoppen, sondern auch in eine direkte Konfrontation mit dem Feind treten», schrieb Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf auf X nach einem Gespräch mit seinem libanesischen Amtskollegen Nabih Berri. US-Präsident Donald Trump betonte auf Truth Social, die Gespräche mit Teheran würden in «schnellem Tempo» fortgeführt. Israel und die Hisbollah-Miliz würden ihre gegenseitigen Angriffe zunächst stoppen, teilte Trump zuvor auf seiner Plattform mit. Zudem werde Israel anders als angedroht keine Truppen in die libanesische Hauptstadt Beirut entsenden. Der Entscheidung seien ein «sehr produktives» Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sowie ein «sehr gutes» Gespräch mit ranghohen Vertretern der Hisbollah vorangegangen, teilte Trump weiter mit. Netanjahu droht weiter mit Angriffen Später gab Netanjahu eine Erklärung ab, in der von einer neuen Waffenruhe keine Rede war. Allerdings schien er von seiner Ankündigung abzurücken, die Hisbollah in den südlichen Vororten Beiruts angreifen zu lassen. Sollte die Hisbollah aber ihre Angriffe auf israelische Städte nicht einstellen, werde Israel wieder «Terrorziele» in Beirut angreifen, schrieb Netanjahu auf X. Das habe er Trump mitgeteilt. «An dieser Haltung hält Israel unverändert fest», schrieb er. Parallel dazu werde Israels Armee ihren Einsatz im Südlibanon wie geplant fortsetzen. Die Kämpfe zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah stellen einen Knackpunkt in den Verhandlungen über ein dauerhaftes Abkommen zur Beendigung des Krieges der USA gegen den Iran dar. Neben der Freigabe iranischer Vermögenswerte im Ausland und dem Festhalten an der faktischen Kontrolle über die Straße von Hormus verlangt der Iran als Bestandteil eines endgültigen Abkommens auch einen dauerhaften Waffenstillstand im Libanon.  Trump nennt «nächste Woche» für mögliche Iran-Einigung Trump sagte dem US-Sender ABC nach dessen Angaben in einem Telefon-Interview, er denke, dass er «nächste Woche» eine Einigung mit dem Iran über eine Verlängerung der Waffenruhe und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus erzielen werde. Er müsse aber noch manche Punkte klären. Trump hatte schon früher optimistische Zeitpläne bekanntgegeben, die jedoch dann schnell von der Realität eingeholt wurden. Erst am Wochenende lieferten sich die USA und der Iran trotz Waffenruhe wieder einen militärischen Schlagabtausch.  Je länger Washington und Teheran keine Einigung erzielen, desto mehr könnten Faktoren wie das Ringen um die Straße von Hormus und der Konflikt im Libanon die Ereignisse beeinflussen, gab der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz zu bedenken. «Es war stets klar, dass der derzeitige Kurs ohne eine Einigung letztlich zu einer Eskalation führen würde», schrieb er auf X.  Bericht: Trump nennt Netanjahu «verrückt»  Die Hisbollah habe ihrerseits dem US-Vorschlag für einen gegenseitigen und damit auch für Israel geltenden Angriffstopp zugestimmt, teilte Aouns Büro mit. Libanons Behörden hätten eine entsprechende Bestätigung erhalten. Die libanesische Regierung selbst ist keine Konfliktpartei. Wegen Israels Eskalation im Libanon soll Trump Netanjahu am Montag in einem mit Schimpfwörtern gespickten Telefonat scharf angegangen haben, berichtete das US-Nachrichtenportal «Axios» unter Berufung auf zwei US-Beamte und eine dritte mit dem Gespräch vertraute Quelle. Trump habe seinen Verbündeten als «verrückt» bezeichnet und ihm Undankbarkeit vorgeworfen. Ohne ihn säße Netanjahu im Gefängnis, soll Trump gewettert haben. Gegen den israelischen Regierungschef läuft seit sechs Jahren ein Korruptionsprozess. #usa #israel #iran #trump #weltnachrichtensender Abonniere den WELT YouTube Channel https://www.youtube.com/WELTVideoTV WELT DOKU Channel https://www.youtube.com/c/WELTDoku WELT Podcast Channel https://www.youtube.com/c/WELTPodcast WELT Netzreporter Channel https://www.youtube.com/c/DieNetzreporter Der WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de http://bit.ly/2rQQD9Q Die Mediathek auf WELT.de http://bit.ly/2Iydxv8 WELT Nachrichtensender auf Instagram https://www.instagram.com/welt.nachrichtensender/ WELT auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Danke für euer Verständnis – das WELT-Team Video 2026 erstellt
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