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IRAN und die Terror-Proxys der Mullahs: „Finish the job!“ Sucharewicz über die Stimmung im Norden Israels – „Das ist ein schwieriges, strategisches Dilemma!“
Dr. Melody Sucharewicz sieht Donald Trump weiter als Verbündeten Israels. Amerika sei seit Jahrzehnten Verbündeter. Unter Trump und Benjamin Netanjahu gebe es eine wichtige und intensive Koordination. In Israel achte man weniger auf einzelne Tweets oder Statements. Entscheidend sei das strategische Bild. Sucharewicz beschreibt zwei Parallelrealitäten. Trump verfolge amerikanische Interessen. Die Menschen in Israel wollten Sicherheit vor Raketen der Hisbollah, Drohnen der Huthi und Angriffen des Iran. Eine Umfrage zeige, dass viele Israelis zweifelten, ob Trump Israels Sicherheit als erste Priorität sehe. Das sei verständlich, da er Amerikas Präsident sei. Netanjahu stehe laut Sucharewicz vor einem schweren strategischen Dilemma. Der Norden Israels sei ein Norden der Geisterstädte. Kinder lebten dort in ständiger Todesangst. Seit dem letzten Waffenstillstandsabkommen habe es allein 400 Drohnen gegeben. Die israelische Bevölkerung sei müde. Zugleich bestehe Widerstandskraft. Viele Menschen im Norden forderten: „finish the job“. Stabilität bedeute für sie Hoffnung, aber ohne das iranische Regime.
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