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„Da muss die FDP rein“ – Thorsten Alsleben sieht politische Marktlücke für FDP in der rechten Mitte MEINUNGSFREIHEIT
Thorsten Alsleben fordert in MEINUNGSFREIHEIT einen klaren Kurs der FDP. Nach dem Bundesparteitag in Berlin sieht er eine gespaltene Partei: 60 Prozent Kubicki, 40 Prozent Strack-Zimmermann. Seine These: Die FDP müsse sich klar in der rechten Mitte positionieren. Als Themen nennt er Marktwirtschaft, Meinungsfreiheit und eine strikte Migrationspolitik. Sonst werde sie dauerhaft in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Alsleben sieht eine politische Marktlücke zwischen Union und AfD. Die FDP könne diese Lücke füllen. Dafür müsse sich der linksliberale Flügel unterordnen. Wer das nicht könne, solle die FDP verlassen. Fatina Keilani stimmt im Grundsatz zu. Sie traut der FDP diesen Kurs aber nicht zu. Stefan Krach widerspricht. Er hält Wolfgang Kubicki nicht für die passende Stimme. Migration werde für die FDP kein Gewinnerthema. Alsleben stellt klar: Er wolle keine AfD-Light-Position. Die FDP solle gegen illegale Einwanderung sein, Abschiebungen durchsetzen und zugleich Fachkräftezuwanderung befürworten.
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