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UKRAINE-KRIEG: Massiver Schaden bei schweren Angriffe in Dnipro – „Der russische Terror geht weiter“
Russland hat die Ukraine in der vergangenen Woche mit schweren Drohnen- und Raketensalven angegriffen. Die ukrainische Armee startete danach eine Gegenattacke. Sie traf Ziele im russischen Hinterland, darunter die Hauptstadtregion Moskau.
Im ostukrainischen Gebiet Donezk töteten russische Luftangriffe vier Zivilisten. Fünf weitere Menschen wurden verletzt. Die frontnahe Kleinstadt Druschkiwka wurde nach Angaben im Transkript mit Gleitbomben und Drohnen attackiert.
In Dnipro wurden mindestens 19 Menschen verletzt. Ein Luftangriff beschädigte dort zwei Wohnblöcke. Kriegsreporter Ibrahim Naber berichtet aus Dnipro von russischen Langstrecken-Kamikazedrohnen, die in Wohnblöcke stürzten.
In den vergangenen Tagen gab es dort weitere Angriffe. Laut lokalen Behörden wurden dabei insgesamt fünf Menschen getötet und Dutzende verletzt.
Naber sagte, der Schutz der ukrainischen Streitkräfte sei in Dnipro schwächer als in Kiew. Dadurch kämen mehr Drohnen, Marschflugkörper und Raketen durch die Verteidigung. Zugleich greife die Ukraine mit Langstreckendrohnen tiefer in Russland an. Im Fokus stehen der Energiesektor und militärische Ziele.
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